Als ich heute das kleine Teelädchen bei mir ums Eck besuchte um nach Flugtee zu schauen war eine dunkelhäutige Schöne just dabei, den Tisch mit chinesischen Matcha-Döschen zu dekorieren.
Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte, dass sie leider eine ganze Reihe japanischen Matcha hatte vernichten müssen, weil niemand ihn mehr nach Fukushima kaufen wollte
Seitdem bestellt sie nur noch den chinesischen, der generell aber nicht so gut geht wie früher der japanische.
Nun weiß ich, dass Fukushima und die Teeanbaugebiete so runde 1000 Kilometer voneinander entfernt sind.
Was ja für Wind und Wolken keine Entfernung ist.
Wie seht ihr das?