Oca Ocani Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 (bearbeitet) hier noch einmal genauer erläutert.Zusammengefasst: Wenn eine Bestellung beim Zoll landet und die Rechnung ist für die Mitarbeiter nicht auffindbar, bekommt man eine Benachrichtigung, dass man mit entsprechender Rechnung zur Zollzweigstelle kommen soll.Um eine persönliche Anfahrt zu umgehen, kann man auch nach eingereichter Rechnung über Fax, Email oder Brief (hängt von der Zollzweigstelle ab), das Paket von einem Postangestellten öffnen lassen und eventuell anfallende Einfuhrkosten werden dann an der Haustür beim Postangestellten bezahlt. Ab heute verlangt die Post für diesen Service eine Gebühr von 28,50 Euro, unabhängig vom Warenwert. Bearbeitet 1. August 2015 von Oca Ocani Jackie Estacado, seti17 und SilonijChai reagierten darauf 3 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Marc Marc Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Das ist mal ne krasse schei*e.. ähnlich ist es ja in UK.. da verlangen sie 8 GBP für die bearbeitung.. Zitieren Link zu diesem Kommentar
seti17 Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Gut zu wissen und herzlichen Dank für den Hinweis, Oca Ocani, denn natürlich habe ich das auch noch nicht gewusst. Aber wie es scheint, kann man im Falle des Falles zum Zollamt gehen, dort selbst das Paket öffnen und sich so die knapp 30 Euronen sparen. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Oca Ocani Geschrieben 1. August 2015 Autor Teilen Geschrieben 1. August 2015 Bitte, gerne,Express ist davon nicht betroffen.@seti Genau, du wirst auch noch "vorher" von der Post informiert, nachdem du die Rechnung beim Zoll eingereicht hast. Du kannst dann entscheiden, was du machst. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Jackie Estacado Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 die Frage ist ob in dem Schreiben die Post angibt mit dem Aufpreis!Danke auf den Hinweis Zitieren Link zu diesem Kommentar
Tobias82 Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Genau das Prozedere hab´ ich seit meiner ersten China-Bestellung in 2010, was heißt denn, das es "neu" ist? Zitieren Link zu diesem Kommentar
T-Tester Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 (bearbeitet) Andere Logistikunternehmen lassen sich diesen Service ebenfalls vergüten. @Tobias82 Bisher war es bei mir so, dass ich die Ware vom Zollamt abholen musste, wenn sie geöffnet wurde, und beim Postboten zahlen konnte, wenn sie ordnungsgemäß außen deklariert war. Bearbeitet 1. August 2015 von T-Tester Zitieren Link zu diesem Kommentar
Cha-Shifu Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Ist alles beim Alten:WAREN MIT EINEM WERT VON 22€ BIS 150€sind zollfrei aber nicht steuerbefreit. Es wird also das Einfuhr-Pendant zur Mehrwertsteuer in Höhe von 19% erhoben (bzw. 7%) – auch über die 150€ hinaus.Zwar bietet der der Produktwert die Bemessungsgrundlage, die Einfuhrumsatzsteuer wird jedoch auch auf die Versandkosten erhoben. Sollte die Summe unter 5€ liegen, entfallen sie jedoch.D.h. fuer Tee gem. reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% sinds nach wie vor bei einem Rechnungsbetrag von <72€ keine 5€, daher steuerbefreit, dass ist aber seit Jahren schon so... Zitieren Link zu diesem Kommentar
T-Tester Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Der verlinkte Blog behauptet aber, dass das Öffnen durch die Post künftig gebührenbelastet wird. Ich vermute hier das Pendant zur Position aus der UPS-Preisliste - obwohl dort geschrieben wurde, bei UPS könne es gar nicht passieren:"Zuschlag für behördliche Beschau 33 EUR pro Sendung" Zitieren Link zu diesem Kommentar
Oca Ocani Geschrieben 1. August 2015 Autor Teilen Geschrieben 1. August 2015 Genau das Prozedere hab´ ich seit meiner ersten China-Bestellung in 2010, was heißt denn, das es "neu" ist? Ich hatte es bisher nicht. Es gibt ja generell Unterschiede bei den Zollzweigstellen. Z.B. verlangen nicht alle eine Öffnung des Paketes. Es ändert sich nichts an den Zollregulierungen, sondern nur das man für einen Service der Post jetzt deutschlandweit zu zahlen hat, wenn man diesen in Anspruch nimmt. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Marc Marc Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Ist alles beim Alten:WAREN MIT EINEM WERT VON 22€ BIS 150€sind zollfrei aber nicht steuerbefreit. Es wird also das Einfuhr-Pendant zur Mehrwertsteuer in Höhe von 19% erhoben (bzw. 7%) – auch über die 150€ hinaus.es geht hier doch um die zustellung per postbote wenn man nicht selbst zum Zoll will. für diesen "service" soll man ab jetzt 28,50€ zahlen. das dürfte also auch zutreffen wenn der zoll nicht glaubt das die beigelegte rechnung korrekt ist, oder wenn sich eben keine aussen drauf befindet.in meinem fall würde zb ein besuch beim zoll mir für hin und rückweg mit bus und bahn etwa 2,5-3,5 stunden in anspruch nehmen + nochmal 10-12€ für tickets.. setze ich jetzt ein schreiben auf (wie die letzten 10 jahre) das ich beim postboten an der tür zahlen will zahle ich dafür dann die 28,50€ Cha-Shifu reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Jackie Estacado Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 da habe ich ja Glück mit einer halben Stunde hinfahrt mit dem Auto!da muß dann jeder für sich entscheiden was am günstigsten für ihn ist! Zitieren Link zu diesem Kommentar
T-Tester Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Und wer kann nun belegen, dass diese Servicepauschale neu ist? Eine zugegeben kurze Internetrecherche brachte eine erstaunlich hohe Trefferquote in anderen Foren etc. - sämtlich vor dem 1.8.2015 gepostet. Die Quelle Makeup-Forum scheint mir in diesem Zusammenhang unseriös. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Tobias82 Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Hab´ überlesen, dass es um die Pauschale bei der Zustellung vom Postboten ging. Zitieren Link zu diesem Kommentar
VanFersen Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 Bei uns hat dieser Dienst bisher immer 10€ gekostet, was ich auch schon eine Frechheit finde, aber fast 30€ ist echt krass Zitieren Link zu diesem Kommentar
shavior Geschrieben 1. August 2015 Teilen Geschrieben 1. August 2015 (bearbeitet) Meine Erfahrung: Bisher haben nur andere Unternehmen diese Pauschale kassiert (FedEx, UPS, GDSK,..), bisher war sie bei DHL umsonst.Da es viele hier verwechseln: Das hat rein GAR NICHTS mit dem zu zahlendem Zoll oder der zu zahlenden EuSt zu tun.Es ist so: Kann der Zoll nicht wissen wie viel der Inhalt wert ist (ohne das Paket zu öffnen! Röntgenscanner ist i.O.), sei es weil die CN22 Deklaration oder eine außen angebrachte Rechnung fehlt oder die Rechnung/Deklaration unglaubwürdig ist, muss das Paket geöffnet werden, so muss jemand anwesend sein, entweder ihr selbst oder ein Mitarbeiter eines Kurier-/Speditions-/Postdienstes. Bisher war dieser Service bei DHL umsonst (man bekam einen Brief mit: möchten sie selbst kommen, soll DHL das machen, ..?).*Jetzt kommen die Knackpunkte:- Aus eigener Erfahrung: Es kommt oft vor, dass eine gemailte Rechnung genügt und das Paket NICHT geöffnet wird. Es geht ja oft nicht darum was genau drin ist (das sieht man am Scanner) sondern wie viel es wert ist. Dafür reicht eine Rechnung, sofern das alles glaubwürdig ist.*- Wenn der oben erwähnte Rechnung-mailen-aber-wird-nicht-geöffnet-Fall eintritt, nimmt man ja diese Postverzollung schon in Anspruch, aber die Post macht nichts, es wird nichts geöffnet. Kostet das trotzdem?- Keine Pressemitteilung- Quelle unseriös- Vielleicht einmaliger Fehler der Post? Gibt es denn mehr als eine Quelle zur Bestätigung?- Wie kommt das Argument mit Express zustande? "Da muss deklariert werden" -> Eine Deklaration kann auch unglaubwürdig sein, dann muss genauso geöffnet werden -> Gebühren- Die Verwechslungsgefahr ist hoch: Verfahren nicht einheitlich, viele verstehen nicht mal was Zoll und was EuST ist, wie hoch Freigrenzen sind, was Gebühren sind, was Postverzollung ist, dass Lagergebühren anfallen können, ... ich hab bisher keine konkreten Fakten gesehen die das ausschließen- Es gibt einen Unterschied zwischen Deutscher Post und DHL. Briefe/Luftpolsterumschläge gehen idR an die Post, Pakete ab einer gewissen Größe an DHL. Es ist vollkommen unklar für welche der beide das gelten soll. Die Preislisten/AGBs müssen nicht identisch sein.- AGBs oder Preise findet man weder von DHL noch von der Deutschen Post* Btw. gilt das scheinbar nicht (das beruht nur auf meiner eigenen Erfahrung siehe hier) wenn es nicht um eine Steuerfrage geht sondern um den Inhalt selbst (sprich: Ist da etwas drin, was nicht eingeführt werden darf oder rechtlich relevant ist?), da wird ohne jeglichen Brief und ohne Zutun geöffnet. Vielleicht war ich auch eine Ausnahme.** Man sieht das deutlich wenn eine Sendung geöffnet wurde, da ist Zoll-Klebeband im Spiel Jegliche Aufkleber dass es abgefertigt wurde deuten nicht zwangsläufig darauf hin dass geöffnet wurde.Das sind nur meine eigenen Erfahrungen aus vielen Jahren China/Japan/Indien/Taiwan Bestellungen, idR unter 22 Euro und mit einigen Postverzollungen da nicht deklariert wurde. Wenn man sich im Netz umsieht, so scheint das auch von Zollamt zu Zollamt verschieden zu sein (auf die Möglichkeit eine Rechnung zu mailen wird idR gar nicht hingewiesen, manche Zollämter lehnen dass wohl rigoros ab). Dann hängt das auch vom Ankunftszollamt ab (Flughafen), usw. So 100% durchgängig bundesweit eindeutig und gleich sind die Verfahren scheinbar nicht. Ich hab nichts mit irgendeinem Post-/Logistik-/Kurierunternehmen zu tun, das ist reine Kundensicht.@T-Tester sicher dass das nicht zu 100% Beiträge über GDSK (oder Fedex und co.) sind? Die ist (waren) nämlich bisher die Selbstverzollungs-Problemkinder mit ihren Gebühren. Es gibt einige chinesische Postanbieter die nicht an DHL übergeben, für die meisten Menschen ist aber alles, was etwas in den Briefkasten wirft, "die Post". Kann auch sein die GDSK reicht es irgendwie weiter, aber sollte eigentlich nicht. Bearbeitet 1. August 2015 von shavior T-Tester, RobertC, seti17 und 1 Weiterer reagierten darauf 4 Zitieren Link zu diesem Kommentar
T-Tester Geschrieben 2. August 2015 Teilen Geschrieben 2. August 2015 @shavior Ich halte das eher für einen Test, wie schnell sich eine Fantasiemeldung im Sommerloch verbreitet. Fantasie schon nur wegen des Inkrafttretens. Zitieren Link zu diesem Kommentar
GoldenTurtle Geschrieben 2. August 2015 Teilen Geschrieben 2. August 2015 (bearbeitet) Also ich weiss nicht, lohnt sich der Import, alleszusammenrechnet (Preis, Versandkosten, teilweise fast ewigeWartezeit, Zollgebühren, MWST, eigene Zollamt-Anfahrtskosten,Zeit + Ärger) eigentlich noch wirklich für euch?Ihr müsst ja scheinbar doch häufiger mal aufs Zollamt - eure Zeitist doch wertvoll! Und dazu noch der Ärger. Also wenn das bei unsso wäre, würde ich wahrsch. vom eigenen Importieren absehen. Bearbeitet 2. August 2015 von GoldenTurtle T-Tester reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
seti17 Geschrieben 2. August 2015 Teilen Geschrieben 2. August 2015 (bearbeitet) Wobei ich denke, da liegt auch eine starke Beobachtungsverzerrung vor. Man jammert natürlich gerne über alles, was nicht geklappt hat, was mit Ärger verbunden ist - alles andere wird nicht erwähnt, oder nur im Nebensatz ("heute ist XYZ angekommen"). Und natürlich bauscht sich das auch etwas auf, wenn ein oder zwei Leute von den Problemen hier berichten (was auch gut und richtig ist), kommen auch vermehrt Berichte anderer Foris die auch schon mal schlechte oder nervige Erfahrungen mit Auslandsversand &c. hatten. Usw. Aber ich denke, man kann keine statistischen Rückschlüsse ziehen. Und zudem ist es auch regional sehr unterschiedlich, wie schon shavior schreibt.Ist bei mir genauso, meine letzte Bestellung von Yunomi.us ist bei der selben Stelle wie die TDJ-Sendung "verschwunden". Ärgerlich, da wieder aktiv werden zu müssen, aber demgegenüber stehen alle anderen, bisherigen Sendungen von Yunomi.us (und anderen Bestellungen/Käufen anderswo), die ohne Probleme hier angekommen sind. Das darf man nicht vergessen. Ich musste bisher noch nie selbst zum Zoll, mal etwas zumailen, ja.Ich wäge ab, Tees z.B., die ich auch bei einem europäischen Anbieter bekomme, bestelle ich durchaus auch da. Ist manchmal sogar günstiger. Ansonsten geht es einfach neben der Preise auch um die riesige Auswahl in Übersee. Bearbeitet 2. August 2015 von seti17 Charyu und GoldenTurtle reagierten darauf 2 Zitieren Link zu diesem Kommentar
shavior Geschrieben 2. August 2015 Teilen Geschrieben 2. August 2015 (bearbeitet) Also ich weiss nicht, lohnt sich der Import, alleszusammenrechnet (Preis, Versandkosten, teilweise fast ewigeWartezeit, Zollgebühren, MWST, eigene Zollamt-Anfahrtskosten,Zeit + Ärger) eigentlich noch wirklich für euch?Ihr müsst ja scheinbar doch häufiger mal aufs Zollamt - eure Zeitist doch wertvoll! Und dazu noch der Ärger. Also wenn das bei unsso wäre, würde ich wahrsch. vom eigenen Importieren absehen.Aber klar lohnt sich das, gerade bei Tees aus Japan zahlt man hier im Laden gern mal Faktor 2 bis 3. Bestellt man langfristig so spielen Versandkosten kaum eine Rolle, man hat ja Zeit und kann den günstigsten Rumpelversand nehmen. EuSt Freigrenze beachten und man muss idR nicht aufs Zollamt, vielleicht mal eine Rechnung mailen, aber nahezu alle bekannteren Shops schaffen das in der Zwischenzeit eine Rechnung oder CN22 richtig anzubringen Wichtig ist halt immer die Geduld, Japan scheint 1-2 Wochen normal zu sein, bei China zur Zeit 3-6 Wochen. Es gab Zeiten da hingen Pakete aus China ewig beim Zoll und es dauerte fast immer 2 Monate bis man es in der Hand hielt.Die Zeitangaben beziehen sich idR auf unversicherten Versand, sprich: den günstigsten Versand. EMS und co. können schneller sein.Ich hab mal gelesen, dass Tracking und/oder Versicherung sich auch negativ auf die Lieferzeit auswirken kann, immerhin erhöht das die Anzahl der Arbeitsschritte an jeder Stelle durch die das Paket muss (Mehr Sicherheit, Scanning, versiegelte/bewachte Container, ...). Aber so richtig vorstellen kann ich mir das nicht, gefühlt ist das Glückssache manchmal.Kein Edit mehr möglich, daher hier der letzte fehlende Satz:Wobei sich das auf den günstigsten Versand dotigen Postunternehmen bezog, große westliche Firmen (DHL, Fedex, EMS,..) sind ja idR immer schneller.Ach das wird ja automatisch angehängt Bearbeitet 2. August 2015 von shavior Zitieren Link zu diesem Kommentar
Marc Marc Geschrieben 2. August 2015 Teilen Geschrieben 2. August 2015 seh ich auch so... in Deutschland zahlt man nicht selten für 50g Shincha auch mal 30-40€. Da bekomm ich aus Japan das doppelte (Inkl versand) und diese selbstverzollung vom Zoll kommt ja auch nur zum tragen wenn das Paket keine rechnung aussen drauf hat.Der Shop bei dem man bei Pu-er und Oolong nicht mindestens 30-50% mehr zahlt ist mir auch noch nicht untergekommen.Bei den Shops dies in der EU gibt hat man zudem keine große auswahl (für PU und Oolong) , oder die sachen sind deutlich teurer.Bzw garnicht auf lager (vorallem beim equip).Anderes beispiel: Filme auf Bluray. in meiner sammlung von 1200 Blurays sind sicherlich 500 aus nicht EU ländern.Von den gesammten 1200 kaufe ich grundsätlich alles in UK / USA was in Deutschland keine Englischen untertitel hat (Deutsche übersetzung geht mal garnicht und Synchros schon 2 mal nicht). Von den 500 nicht EU Titeln bekommt man sicher die hälfte bis heute nicht in Deutschland sondern nur in Asien.Mein Reishi und Ginseng extrakt bekomme ich zb in der Qualität die ich aus Korea bekomme in Deutschland bei keinem Händler zu dem Preis. (nichtmal fürn doppelten Preis!)solche Beispiele kann man zu genüge nennen. Tee-Equip zb... Bei den Deutschen Shops wo mir was gefallen hätte war zudem oft das meiste auch noch Ausverkauft..Nachdem ich mich jetzt nach EU Shops umgeschaut habe (ausserhalb Deutschland ) muss ich leider auch sagen entweder ist die auswahl gering oder die versandkosten sind mit 16-20€ auch nicht besser als aus China. Zitieren Link zu diesem Kommentar
GoldenTurtle Geschrieben 2. August 2015 Teilen Geschrieben 2. August 2015 Eure finanziellen Argumente sind mir selbstverständlich klar. Obwohl sich da einige Händler ordentlich ins Zeug legen,um mit Importen mitzuhalten.Ich habe ja doch einiges in den letzten Jahren importiert.Die Frage ist konkreter, wie viel einem auch mal gelegentlicher Stress wert ist.Ich denke, da können sich mit der Zeit auch Grenzen verschieben.Ich sag euch, ich war so genervt, als mir neulich dhl fälschlicherweiseZoll verrechnet hat, und deswegen rumzutelefonieren, bis mir es wiederzurücküberwiesen wurde.Vor etlichen Jahren habe ich z.B. auf Auktionsplattformen gewaltige Schnäppchengemacht, dafür aber auch einige Zeit dort verbraten, die ich nicht im Preis miteingerechnet habe, was ich heute aber mache, und auch kaumst mehrdort "herumlungere". Zitieren Link zu diesem Kommentar
GoldenTurtle Geschrieben 3. August 2015 Teilen Geschrieben 3. August 2015 (bearbeitet) Nachtrag! Nicht ganz zu unterschätzen ist mMn beim Eigenimport ebenfalls die tendenziell schlechtereRückstandskontrolle, welche ich auch andernorts schon früher angetönt habe.In der Zwischenzeit hatten wir neulich aber auch noch einen Fall, wo jemandemein bestimmter selbstimportierter Tee gesundheitlich gar nicht gut bekommen ist,und zwar von einem hier sehr geläufigen Shop im fernen Osten(ich weiss um welchen es sich handelt, es ist kein Shop von einem Teetalker,so viel kann ich sicher mal sagen).Die Rückstandskontrolle oder sagen wir besser chemische Sauberkeit des Teesist wie ich meine tendenziell eher etwas besser bei lokalen Shops,besonders bei denjenigen, die entweder viel wert auf Rückstandskontrolle legen,oder meiner Meinung nach auch bei sehr erfahrenen Händlern,welche die Wirkung des Tees sehr genau wahrnehmen.Es ist aber wohl doch bereits rein statistisch ein Vorteil, denn das Risiko für den Exporteurist dramatisch grösser, dass der Tee einer Kontrolle unterzogen werden wird,wenn er an einen Händler schickt, als direkt an einen Endkunden.Ich gehe hierbei natürlich von richtigen Tee-Export-Unternehmen aus,und nicht von Anbietern auf irgendwelchen Plattformen,was meiner Meinung nach schon mal ein grosser Unterschied ist.Betonen sollte man abschliessend aber trotzdem, dass es ein paar asiatische Händleroder Händler in Asien gibt, die sich augenscheinlich sehr bemühen, sauberen Tee anzubieten,und auch Missstände anprangern. Hingegen einem Testsiegel in einem asiatischen Shopkann man meiner ganz persönlichen Meinung nach leider nicht sehr viel Wert beimessen. Bearbeitet 3. August 2015 von GoldenTurtle Raku und Key reagierten darauf 2 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Ralph Geschrieben 3. August 2015 Teilen Geschrieben 3. August 2015 Gelten Deine Bedenken für alle asiatischen Länder? Ich neige intuitiv dazu, Japan als hochentwickeltem Industrieland mehr in Bezug auf Umwelt- und Produktsicherheitsstandards zuzutrauen, als Ländern, die sich gerade erst aus dem Stadium des Entwicklungslandes herauskommen.Es handelt sich dabei -- zugegeben -- nur um Mutmaßungen. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Marc Marc Geschrieben 3. August 2015 Teilen Geschrieben 3. August 2015 bei Japan hast du ja unter anderem das JAS zertifikat. das ist beinahe sogut wie unser EU Bio.Viele bauern können sich auch die zertifizierung nicht leisten und lassen es deshalb...Beim Test für die EU werden wohl 200 spritzmittel getestet. Was aber nicht heißt das es nicht mehr mittel gibt welche durchaus zum einsatzkommen können.... Son logo ist schön und gut aber irgendwo dann doch wieder nur was fürs gewissen.Man wird wohl kaum nen bauern finden in der letzten ecke von Yunnan der seinen holz schuppen BIO zertifizieren lassen wird.Und wer sich beim Tee son hammer kopf macht muss da aber auch in der EU beim Obst kauf nachdenken wenns dann doch mal die Non-Bio Trauben gibt oder Äpfel etc... Ralph reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
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